Sprachaufenthalt in England – Gewinne 4 Wochen in Cambridge
England zählt auch heute noch zu den Top-Adressen, wenn es darum geht, Englisch zu lernen. Ein Sprachaufenthalt in Cambridge bietet neben faszinierenden Universitätsbauten und einer einmaligen Natur auch die kulturellen Vorteile, einer von Studiernden bewohnten Stadt.
Cambridge ist bekannt als Universitätsstadt und für die wunderschönen Colleges, aber auch für die Schönheit der landschaftlichen Umgebung – also ein idealer Ort für einen Sprachaufenthalt in England. Der Kleinstadt ist es gelungen, ihr ursprüngliches Erscheinungsbild zu wahren. Trotzdem ist die Stadt in keinstem Masse verstaubt. Die tausenden von Studierenden sorgen für ein buntes treiben und eine lebendige Kulturszene. Über 30 Colleges, wunderschöne Architektur, zahlreiche Parks und unzählige Buchläden und ausgezeichnete Restaurants sowie ein grosses kulturelles Angebot vermitteln der Stadt eine ganz besondere Atmosphäre.

Boa Lingua verlost einen 4-wöchigen Sprachkurs. Im Preis inbegriffen sind 4 Wochen Sprachaufenthalt in Cambridge, inkl. Unterkunft bei einer Gastfamilie im Einzelzimmer mit Halbpension, Kursmaterial und Einschreibegebühren im Wert von CHF 3’650.- (ohne Anreise und Transfers). [hier geht's zum Wettbewerb]
Englisch lernen und Arbeiten an den Olympischen Spielen 2010
Das Programm «WHISTLER – 2010 Winter Olympics» ermöglicht es einem hautnah bei den Olympischen Winterspielen 2010 dabei zu sein, Englisch zu lernen und zu arbeiten.
Im Winter 2010 finden in Kanada die Olympischen Winterpsiele statt. Whistler ist Co-Gastgeber der Winterspiele und wird insbesondere die Ski-Events und die nordischen Disziplinen durchführen. Die Partnerschule von Boa Lingua, Tamwood International, hat einen speziellen Kurs zusammengestellt, der es ermöglicht, während dieser Zeit einen Sprachaufenthalt in Kanada zu absolvieren, zu arbeiten und die Olympischen Winterspiele wie auch die Paralympics mitzuerleben.
Schule, Arbeit und Vergnügen
Der Kurs bietet die einmalige Gelegenheit Englisch zu lernen in Kombination mit einem bezahlten Praktikum und das Ganze während den Olympischen Winterspielen 2010. Die berufliche Komponente des Kurses ermöglicht es, das im Unterricht erlernte direkt in der Arbeitswelt anzuwenden. Die Arbeitspraxis ist ein wichtiger Teil des Programms und nimmt 50% der Kursdauer ein. Whistler Blackcomb hat eine Auswahl verschiedener Jobs, welche sie während dieser Zeit anbieten können: Skiliftoperator, Ticketverkäufer und –Kontrolleur, Verkäufer im Einzelhandel, Mitarbeit bei der Skivermietung, in der Restauration, beim Parkservice, in der Putzkolonne oder bei der Kundenbetreuung (Lohn jeweils zwischen CAD 9.- und 12.-).
In diesem Programm eingeschlossen ist ein kostenloser Skipass für das ganze Skigebiet. In der Freizeit kann man also so oft man will die Pisten unsicher machen. Zusätzlich organisiert Tamwood regelmässig Aktivitäten und Ausflüge, an denen man gegen eine Gebühr teilnehmen kann.
20% Preisermässigung auf Kurse in Vancouver, Calgary, Montreal und Toronto
Während einem Sprachaufenthalt in Kanada das Land entdecken und gleichzeitig English, Französisch oder beides lernen – kein Problem. Unsere Partnerschulen bieten Sprachkurse in Vancouver, Montreal, Calgary und Toronto bieten 20% Ermässigung auf die Kurspreise für Englisch & Französisch (Standard/Intensiv/Super-Intensiv)! Die Preisermässigungen gelten für Kurse vom 12.01.2009 bis 03.04.2009 und 21.09.2009 bis 08.01.2010.
ACHTUNG: Zusätzlich gibt es für Neueinschreibungen zwischen dem 07.03. – 30.04.2009 für Standard-, Intensiv- sowie Super-Intensivkurse ab 4 Wochen Dauer einen weiteren Rabatt von CAD 150.- (LSC Montreal & Toronto) resp. CAD 250.- (LSC Calgary & Vancouver) pro Buchung. Weitere Infos erhalten Sie direkt von unseren Kundenberatern.
Weitere Sonderangebote
Englisch lernen in Südafrika – zwischen Tafelberg und Meeresrauschen
Das Klima, die herrlichen Strände, der Wechsel von schroffen Bergketten, grünen Tälern, Weizenfeldern, Obstgärten und Weinbergen machen das Umland von Kapstadt zu einer der schönsten Landschaften Südafrikas.
Wenn man einen Englisch-Sprachaufenthalt ins Auge fasst, sind Australien, Grossbritannien und Neuseeland sicherlich die beliebtesten Destinationen. Dabei wird jedoch oft vergessen, dass es noch andere Traumdestinationen gibt, um Englisch zu lernen. Nadia Peter ging für 3 Monate an einen ganz anderen Ort: Ein Sprachaufenthalt in Kapstadt in Südafrika sollte für sie zu einem ganz besonderen Erlebnis werden.
11 offizielle Landessprachen
Die Bevölkerung Südafrikas setzt sich aus den verschiedensten Kulturen zusammen. Aus indigenen Volksgruppen, die holländisch- und englischstämmigen Einwanderer, aber auch viele Inder und immer mehr Einwanderer aus allen Teilen der Welt. Diese Vielfalt findet man auch während einem Sprachaufenthalt in Kapstadt wieder. «Die Stadt kam mir sehr europäisch und sehr multikulturell vor», erklärt Nadia.
Zwischen Meer und Bergen
«Afrika hatte mich schon immer interessiert. Und Kapstadt liegt zwischen dem Meer und den Bergen, was wirklich sehr speziell und schön ist», erläutert Nadia ihre Beweggründe, weshalb sie nach Kapstadt wollte. Und da ist sie nicht alleine, denn die Stadt ist auf dem besten Weg, eines der beliebtesten Reiseziele der Welt zu werden. Und dies nicht ohne Grund, denn die Mutterstadt Südafrikas hat einiges zu bieten. Umgeben vom Tafelberg, dem Devil’s Peak, dem Lion’s Head und dem Signal Hill liegt die Stadt an den Gestaden des Meers. Die Waterfront mit grosszügig angelegtem Gebäudekomplex mit Hotels, Restaurants und Bars, Läden, Kinos und Kunsthandwerkmärkten ist ideal für eine Shoppingtour. Geht man etwas aus der Stadt raus, findet man auf der Kaphalbinsel bezaubernde Küstenorte wie zum Beispiel Simon’s Town oder das Fischerdorf Kalk Town. Die Halbinsel ist zum grössten Teil auch Nationalpark. Weiter findet man um Kapstadt auch viele Weingüter in verschiedenster Aufmachung und Grösse.
Sprachaufenthalte vor Ort
Im Zentrum von Kapstadt befinden sich gleich mehrere Sprachschulen: Good Hope Studies, Inlingua oder Shane Global. Während des Sprachaufenthalts kann man entweder bei einer Gastfamilie wohnen oder auch in Hotels oder Guesthouses. Nadia wählte die Unterkunft bei einer Gastfamilie: «Während meiner Zeit in Kapstadt konnte ich vor allem meinen Wortschatz erweitern. Besonders auch in der Freizeit oder bei der Hostfamily, wo man sich wirklich nur auf Englisch verständigen konnte. Ich denke, das hat mich sehr weit gebracht.» An der Schule lernte Nadia sehr schnell viele neue Freunde kennen aus der Schweiz, aber auch aus Angola, Brasilien, Korea und Deutschland.
«Die Stadt und die Leute vor Ort sind mir wirklich ans Herz gewachsen. Am liebsten würde ich sofort zurück nach Kapstadt. Aber natürlich würden mich auch andere Destinationen wie Mexico, Brasilien, China, Portugal, Frankreich oder Amerika reizen.»
Angebot an Sprachreisen im Ausland wird immer breiter
Das Angebot für Sprachaufenthalte im Ausland ist enorm vielfältig geworden. Für alle Bedürfnisse findet sich eine passende Destination, Schule und ein passender Sprachkurs.
Sprachkenntnisse sind in der modernen Wirtschaft immer wichtiger, das ist ein Fakt. Ein anderer Fakt: Was man in der Volksschule oder während der Lehrzeit lernt, ist zwar eine gute Basis, doch für den wirklich souveränen Gebrauch einer Fremdsprache reicht es in aller Regel nicht aus. Wer eine Sprache wirklich gut beherrschen will, erreicht dieses Ziel am besten mit einem Sprachaufenthalt im Ausland.
Doch wer sich konkret darum bemüht, eine passenden Sprachaufenthalt zu suchen, merkt schnell, dass das Angebot der Sprachreiseagenturen enorm breit geworden ist. Für fast jede Zielgruppe gibt es heute massgeschneiderte Angebote. Junge, die während ihres Sprachaufenthaltes nicht nur Englisch oder Französisch lernen, sondern auch Abenteuer erleben und fremde Kulturen kennenlernen wollen, werden vor allem in Übersee fündig. Häufig werden solche Sprachaufenthalte mit anschliessenden Reisen kombiniert, wer will, kann aber auch Pauschalangebote mit Freizeitaktivitäten wie zum Beispiel Tauchen buchen.
Die Kindergärtnerin Karin Giger wollte Fachlehrerin für Frühenglisch werden. Voraussetzung dafür war ein Cambridge-Diplomkurs.
Vor einem Jahr war Karin Giger auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung. Als sich für die Kleinkinderzieherin die Gelegenheit bot, an einer 3. Primarklasse drei Lektionen Frühenglisch pro Woche zu unterrichten, fiel ihr die Entscheidung leicht. Die Voraussetzung dafür, nämlich den Cambridge Diplomkurs, musste sie sich erst noch erarbeiten. Sie entschloss sich zu einem Sprachaufenthalt in Noosa an der Ostküste von Australien. Warum gerade dort? «Noosa ist ein kleiner Ort, wo es ausser einem schönen Strand nicht viele Ablenkungsmöglichkeiten gibt.» Karin Giger war zuvor während sieben Jahren berufstätig und fand, eine Pause würde gut tun. So nahm sie sich eine halbjährige Auszeit, besuchte während drei Monaten den Kurs und reiste anschliessend noch weitere drei weitere Monate durch Australien. Neben vielen anderen Erinnerungen ist ihr geblieben, wie anders die Mentalität der Australier ist. «Es dreht sich dort nicht alles nur ums Schaffen wie bei uns.»
Claudia Spirig, 28, hat schon fünf Sprachaufenthalte aus persönlichem Interesse absolviert. Vor allem Spanisch hat es ihr angetan. Der Grund dafür: «Ich habe ganz einfach Freude am Sprachenlernen. Ausserdem interessieren mich fremde Kulturen, das erweitert den Blickwinkel.» Neben Aufenthalten in Florenz und Torquay (GB) hat es ihr vor allem der spanische Sprachraum angetan. Sie war ein halbes Jahr in Costa Rica, zwei Monate in Kuba – und eine Woche in Madrid.
In Lateinamerika ging es ihr allerdings nicht nur ums Sprachenlernen. «Mindestens so wichtig waren mir das Reisen und der Kontakt zur einheimischen Bevölkerung», sagt sie. In Costa Rica hat sie ausserdem an der Universidad de Costa Rica einen Sozialeinsatz als Lehrerin absolviert – und war somit gezwungen Spanisch zu sprechen.
Gesamter Artikel erschienen in:
Context: Artikel von Ingo Boltshauser, 22.12.2008, Qual der Wahl
Weitere Informationen unter:
KV Schweiz
Boa Lingua – Sprachaufenthalte weltweit
Fremdsprachen für Karriere unausweichlich – Sprachtrainings im Ausland
Mitarbeitende mit Fremdsprachenkenntnissen haben es einfacher. Eine Umfrage bei rund 250 Studierenden der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und der Hochschule Luzern (HSLU) bestätigt diese Ansicht.
Die Schweiz liegt gemäss der Konjunkturforschungsstelle der ETH auf Rang acht der am stärksten globalisierten Länder. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass in der Arbeitswelt neben der Fachkompetenz die Fremdsprachenkenntnisse immer wichtiger werden. Englisch ist dabei unangefochten die Handelssprache Nummer eins.
Die befragten Studierenden stufen Englisch mit Abstand als wichtigste Fremdsprache in der Berufswelt ein, gefolgt von Französisch und Spanisch. Weitere Sprachen wie Chinesisch, Italienisch, Russisch und Arabisch werden im Moment als weniger wichtig eingestuft.
Lernen im Ausland…
Ein Sprachtaufenthalt im Ausland ist zehnmal so intensiv wie ein Kurs hier in der Schweiz. Die Kursteilnehmenden können das Erlernte unmittelbar anwenden, dazu einen relevanten Bezug herstellen und gleichzeitig die Mentalität und die Eigenheiten von Land und Leuten vor Ort hautnah erleben. Zusätzlich hat man noch ausreichend Gelegenheit zu interkulturellem Austausch und «Networking». Bei der Arbeit mit ausländischen Geschäftspartnern sind gerade diese Eindrücke hilfreich. Dies mag auch ein Grund dafür sein, weshalb zwei Drittel der Befragten gerne ein Sprachtraining im Ausland absolvieren möchten und dass es für beinahe 90 Prozent erstrebenswert ist auch einmal im Ausland zu arbeiten.
…und Englisch als Unterrichtssprache
Immer öfter finden Unterrichtsmodule an Universitäten und Fachhochschulen in einer Fremdsprache statt, meistens in Englisch. Dies bringt vor allem den Vorteil mit sich, dass das Fachvokabular direkt in der spezifischen Sprache unterrichtet wird und man in die Fremdsprache in einem komplexen Sachverhalt anwenden muss. Neben dem Vermitteln von Wissen werden so gleichzeitig auch sprachliche Kompetenzen vermittelt, sei es während Diskussionen oder in schriftlichen Arbeiten. Die Sprache wird in einem praxisorientierten Themenfeld verwendet und bringt somit einen zusätzlichen Nutzen im Vergleich zum «rein theoretischen» Englisch-Sprachunterricht an der Hochschule.
Fremdsprachen für Karriere unausweichlich
Bei der getätigten Umfrage bewerteten 97 Prozent der Befragten Fremdsprachenkenntnisse als «sehr» oder mindestens «eher wichtig» für die Karriere. Ein Grossteil der Studierenden möchte daher in Zukunft ihre Fremdsprachenkenntnisse noch weiter vertiefen. Dies ist vor allem vor dem Hintergrund interessant, da viele bereits über ein Sprachdiplom verfügen. Diplome sind zwar ein guter Nachweis was allgemeine Sprachkenntnisse anbelangt, doch fehlt es oftmals an berufsspezifischen Inhalten. In solchen Fällen kann ein Business-Sprachtraining im Ausland für Abhilfe sorgen.
Neue Kataloge für Sprachaufenthalte 2009
Neue Destinalionen, neue Sprachschulen und noch mehr Informationen im neuen Look.
Mit den druckfrischen Katalogen 2009 für Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Russisch und Chinesisch bietet Boa Lingua, Spezialist für Sprachaufenthalte im Ausland, im neuen Jahr mehr als 170 renommierte Top-Sprachschulen in 30 Ländern an. Alle Partnerschulen wurden von Boa Lingua persönlich besucht und vor Ort auf Qualität bezüglich Unterricht und Infrastruktur geprüft.




