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20% Preisermässigung auf Kurse in Vancouver, Calgary, Montreal und Toronto

Während einem Sprachaufenthalt in Kanada das Land entdecken und gleichzeitig English, Französisch oder beides lernen – kein Problem. Unsere Partnerschulen bieten Sprachkurse in Vancouver, Montreal, Calgary und Toronto bieten 20% Ermässigung auf die Kurspreise für Englisch & Französisch (Standard/Intensiv/Super-Intensiv)! Die Preisermässigungen gelten für Kurse vom 12.01.2009 bis 03.04.2009 und 21.09.2009 bis 08.01.2010.

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Landschaftliche Schönheit in Kanada

ACHTUNG: Zusätzlich gibt es für Neueinschreibungen zwischen dem 07.03. – 30.04.2009 für Standard-, Intensiv- sowie Super-Intensivkurse ab 4 Wochen Dauer einen weiteren Rabatt von CAD 150.- (LSC Montreal & Toronto) resp. CAD 250.- (LSC Calgary & Vancouver) pro Buchung. Weitere Infos erhalten Sie direkt von unseren Kundenberatern.

Weitere Sonderangebote

Angebot an Sprachreisen im Ausland wird immer breiter

Das Angebot für Sprachaufenthalte im Ausland ist enorm vielfältig geworden. Für alle Bedürfnisse findet sich eine passende Destination, Schule und ein passender Sprachkurs.

Sprachkenntnisse sind in der modernen Wirtschaft immer wichtiger, das ist ein Fakt. Ein anderer Fakt: Was man in der Volksschule oder während der Lehrzeit lernt, ist zwar eine gute Basis, doch für den wirklich souveränen Gebrauch einer Fremdsprache reicht es in aller Regel nicht aus. Wer eine Sprache wirklich gut beherrschen will, erreicht dieses Ziel am besten mit einem Sprachaufenthalt im Ausland.
Doch wer sich konkret darum bemüht, eine passenden Sprachaufenthalt zu suchen, merkt schnell, dass das Angebot der Sprachreiseagenturen enorm breit geworden ist. Für fast jede Zielgruppe gibt es heute massgeschneiderte Angebote. Junge, die während ihres Sprachaufenthaltes nicht nur Englisch oder Französisch lernen, sondern auch Abenteuer erleben und fremde Kulturen kennenlernen wollen, werden vor allem in Übersee fündig. Häufig werden solche Sprachaufenthalte mit anschliessenden Reisen kombiniert, wer will, kann aber auch Pauschalangebote mit Freizeitaktivitäten wie zum Beispiel Tauchen buchen.

Die Kindergärtnerin Karin Giger wollte Fachlehrerin für Frühenglisch werden. Voraussetzung dafür war ein Cambridge-Diplomkurs.
Vor einem Jahr war Karin Giger auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung. Als sich für die Kleinkinderzieherin die Gelegenheit bot, an einer 3. Primarklasse drei Lektionen Frühenglisch pro Woche zu unterrichten, fiel ihr die Entscheidung leicht. Die Voraussetzung dafür, nämlich den Cambridge Diplomkurs, musste sie sich erst noch erarbeiten. Sie entschloss sich zu einem Sprachaufenthalt in Noosa an der Ostküste von Australien. Warum gerade dort? «Noosa ist ein kleiner Ort, wo es ausser einem schönen Strand nicht viele Ablenkungsmöglichkeiten gibt.» Karin Giger war zuvor während sieben Jahren berufstätig und fand, eine Pause würde gut tun. So nahm sie sich eine halbjährige Auszeit, besuchte während drei Monaten den Kurs und reiste anschliessend noch weitere drei weitere Monate durch Australien. Neben vielen anderen Erinnerungen ist ihr geblieben, wie anders die Mentalität der Australier ist. «Es dreht sich dort nicht alles nur ums Schaffen wie bei uns.»

Claudia Spirig, 28, hat schon fünf Sprachaufenthalte aus persönlichem Interesse absolviert. Vor allem Spanisch hat es ihr angetan. Der Grund dafür: «Ich habe ganz einfach Freude am Sprachenlernen. Ausserdem interessieren mich fremde Kulturen, das erweitert den Blickwinkel.» Neben Aufenthalten in Florenz und Torquay (GB) hat es ihr vor allem der spanische Sprachraum angetan. Sie war ein halbes Jahr in Costa Rica, zwei Monate in Kuba – und eine Woche in Madrid.

In Lateinamerika ging es ihr allerdings nicht nur ums Sprachenlernen. «Mindestens so wichtig waren mir das Reisen und der Kontakt zur einheimischen Bevölkerung», sagt sie. In Costa Rica hat sie ausserdem an der Universidad de Costa Rica einen Sozialeinsatz als Lehrerin absolviert – und war somit gezwungen Spanisch zu sprechen.

Gesamter Artikel erschienen in
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Context: Artikel von Ingo Boltshauser, 22.12.2008, Qual der Wahl

Weitere Informationen unter:
KV Schweiz
Boa Lingua – Sprachaufenthalte weltweit

Fremdsprachen für Karriere unausweichlich – Sprachtrainings im Ausland

Mitarbeitende mit Fremdsprachenkenntnissen haben es einfacher. Eine Umfrage bei rund 250 Studierenden der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und der Hochschule Luzern (HSLU) bestätigt diese Ansicht.

Die Schweiz liegt gemäss der Konjunkturforschungsstelle der ETH auf Rang acht der am stärksten globalisierten Länder. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass in der Arbeitswelt neben der Fachkompetenz die  Fremdsprachenkenntnisse immer wichtiger werden. Englisch ist dabei  unangefochten die Handelssprache Nummer eins.
Die befragten Studierenden stufen Englisch mit Abstand als wichtigste Fremdsprache in der Berufswelt ein, gefolgt von Französisch und Spanisch. Weitere Sprachen wie Chinesisch, Italienisch, Russisch und Arabisch werden im Moment als weniger wichtig eingestuft.

Lernen im Ausland…
Ein Sprachtaufenthalt im Ausland ist zehnmal so intensiv wie ein Kurs hier in der Schweiz. Die Kursteilnehmenden können das Erlernte unmittelbar anwenden, dazu einen relevanten Bezug herstellen und gleichzeitig die Mentalität und die Eigenheiten von Land und Leuten vor Ort hautnah erleben. Zusätzlich hat man noch ausreichend Gelegenheit zu interkulturellem Austausch und «Networking». Bei der Arbeit mit ausländischen Geschäftspartnern sind gerade diese Eindrücke hilfreich. Dies mag auch ein Grund dafür sein, weshalb zwei Drittel der Befragten gerne ein Sprachtraining im Ausland absolvieren möchten und dass es für beinahe 90 Prozent erstrebenswert ist auch einmal im Ausland zu arbeiten.

…und Englisch als Unterrichtssprache
Immer öfter finden Unterrichtsmodule an Universitäten und Fachhochschulen in einer Fremdsprache statt, meistens in Englisch. Dies bringt vor allem den Vorteil mit sich, dass das Fachvokabular direkt in der spezifischen Sprache unterrichtet wird und man in die Fremdsprache in einem komplexen Sachverhalt anwenden muss. Neben dem Vermitteln von Wissen werden so gleichzeitig auch sprachliche Kompetenzen vermittelt, sei es während Diskussionen oder in schriftlichen Arbeiten. Die Sprache wird in einem praxisorientierten Themenfeld verwendet und bringt somit einen zusätzlichen Nutzen im Vergleich zum «rein theoretischen» Englisch-Sprachunterricht an der Hochschule.

Fremdsprachen für Karriere unausweichlich
Bei der getätigten Umfrage bewerteten 97 Prozent der Befragten Fremdsprachenkenntnisse als «sehr» oder mindestens «eher wichtig» für die Karriere. Ein Grossteil der Studierenden möchte daher in Zukunft ihre Fremdsprachenkenntnisse noch weiter vertiefen. Dies ist vor allem vor dem Hintergrund interessant, da viele bereits über ein Sprachdiplom verfügen. Diplome sind zwar ein guter Nachweis was allgemeine Sprachkenntnisse anbelangt, doch fehlt es oftmals an berufsspezifischen Inhalten. In solchen Fällen kann ein Business-Sprachtraining im Ausland für Abhilfe sorgen.

Neue Kataloge für Sprachaufenthalte 2009

Neue Destinalionen, neue Sprachschulen und noch mehr Informationen im neuen Look.

Mit den druckfrischen Katalogen 2009 für Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Russisch und Chinesisch bietet Boa Lingua, Spezialist für Sprachaufenthalte im Ausland, im neuen Jahr mehr als 170 renommierte Top-Sprachschulen in 30 Ländern an. Alle Partnerschulen wurden von Boa Lingua persönlich besucht und vor Ort auf Qualität bezüglich Unterricht und Infrastruktur geprüft.